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Frequently asked questions

Der öffentliche Verkehr


So habe ich mich mit der ÖPNV-, Taxi- und Poolingbranche über ihre derzeitige Lage ausgetauscht, über den Weg aus und die Zeit nach dem Shutdown - gerade dazu, was es braucht, damit die Zukunft des öffentlichen Verkehrs gesichert ist. Daraus habe ich gemeinsam mit einigen Fraktionskollegen ein Autorenpapier erarbeitet, das neben der Analyse des Ist-Zustandes vor allem Maßnahmen vorschlägt, wie die Branche des öffentlichen Verkehrs kurz- mittel- und langfristig wieder auf die Beine kommt und sich stabilisiert. 29.04.2020 | Autorenpapier | Der öffentliche Nahverkehr und das Corona-Virus (PDF) 07.05.2020 | Schriftliche Frage | Einführung einer Maskenschutzpflicht im Fernverkehr (PDF) 01.05.2020 | Oldenburger Onlinezeitung | Grüne sorgen sich wegen Coronakrise um Verkehrswende 06.05.2020 | Schriftliche Frage | Maßnahmen gegen eine mögliche Bevorzugung des Autos nach Lockerung der Coronaschutzmaßnahmen (mit Antwort) (PDF)

In der letzten Sitzungswoche vor der Sommerpause hat die Bundesregierung das 2,5 Mrd. Euro schwere Rettungspaket für den ÖPNV im Bundestag verabschiedet – das ist auch ein Erfolg unseres kontinuierlichen Engagements und Nachfragens bei der Bundesregierung zu Zweck und Höhe der Mittel für Bus und Bahn. Immer wieder habe ich die Bundesregierung gefragt, wann sie plant dem ÖPNV unter die Arme zu greifen und wie hoch die Mittel sein werden. Im Ergebnis wird der Bund einmalig im Jahr 2020 die Organisation und Durchführung des ÖPNV finanziell unterstützen. Exemplarisch für mein Engagement hier einige Initiativen aus den vergangenen Monaten.

14.04.2020 | Mündliche Frage: EU-Beihilferechtliche Schwierigkeiten bei der Finanzierung des ÖPNV durch den Bund (mit Antwort) (PDF)

Während die Automobilindustrie 2 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung obendrauf auf die erhöhte E-Auto-Förderung bekommt, gibt der Bund Bus und Bahn gerade mal so viel Geld, dass sie ihre bereits entstandenen Einnahmeausfälle zum Teil decken können. Für Zukunftsprojekte stellt der Bund keinen Cent zur Verfügung. Meine Schriftliche Frage, ob ein bereits bestehendes Förderprgramm zum Einbau von Trennschutzvorrichtungen für Taxis auch für ÖPNV Unternehmen zur Verfügung steht, wird von Staatssekretär Ferlemann sodann auch schlicht nicht beantwortet – und das obwohl er mündlich vorher im Ausschuss mitteilte, dass das Programm auch für Bus und Bahn gilt.

12.6.2020 | Schriftliche Frage: Förderprogramm für Corona-Schutzmaßnahmen im ÖPNV (mit Antwort) (PDF)




Radverkehr, Fußverkehr & Außengastronomie


Welche gegenläufigen Auswirkungen die Corona-Pandemie auf Fuß- und Radverkehr hat, habe ich in einer Telefonkonferenz mit den Verbänden sowie mit der Fahrradwirtschaft diskutiert. Einerseits sind vergleichsweise mehr Menschen zu Fuß und mit dem Rad unterwegs. Manche Städte – allen voran Berlin – organisieren ad-hoc mehr Platz für den Radverkehr. Das ist nachahmenswert. Gleichzeitig gibt es Lieferengpässe in der Fahrradproduktion. Und allein im Bereich Fahrradtourismus sind 200.000 Jobs akut gefährdet. Dazu habe ich gemeinsam mit einigen Fraktionskolleg*innen aktuell ein Autor*innenpapier mit Forderungen und Maßnahmen verfasst. Das Thema ist bei der Bundesregierung noch nicht präsent, wie Nachfragen in den Ausschüssen und im Plenum leider bestätigten. 02.04.2020 | Schriftliche Frage | Zweck der erhöhten Verpflichtungsermächtigungen für den Nachtragshaushalt des BVMI (mit Antwort) (PDF) 22.04.2020 | Regierungsbefragung | Einhaltung des Mindestabstands auf Rad- & Gehwegen (PDF) 22.04.2020 | Mündliche Frage | Verkehrsrechtliche Maßnahmen für Fußgänger*innen während der Corona-Krise (PDF) 22.04.2020 | Mündliche Frage | Finanzierung der Aufrechterhaltung des ÖPNV während der Corona-Krise (PDF) 30.04.2020 | Tagesspiegel | Mehr Platz für Fußgänger wegen Corona: Berlin prüft „Pop-Up-Gehwege“ auf Straßen 02.05.2020 | taz | Neue Radwege durch Coronakrise: Impuls aus Bogotá 06.05.2020 | Morgenpost | Berlin prüft Gastronomieflächen auf Straßen und Parkplätzen 06.05.2020 | Autorenpapier | Fuß- und Radverkehr in und nach der Corona-Pandemie (PDF) Insgesamt ist durch die Corona-Pandemie das Verkehrsaufkommen massiv gesunken. Die warmen Tage werden jedoch mehr Menschen auf das Fahrrad locken, während der Pandemie ist Radfahren sowieso das Gebot der Stunde. Grund genug, auch ad hoc mehr und breitere Radewege an großen Straßen anzubieten. Bogota machte es vor, in Berlin ist es nun auch erprobt. Bedarf (Radverkehrsaufkommen) und Möglichkeit (ausreichende Fahrbahnbreite) für die Pop-Up-Bikelanes sehe ich noch an vielen Straßen. Ich tippe: der Bedarf an Radverkehrsfläche wird nach dem Shutdown nochmals massiv steigen. 06.05.2020 | taz | Grüner Vorstoß in Autohilfen-Debatte: Gutscheine für Bike & Ride 06.05.2020 | Morgenpost | Berlin prüft Gastronomieflächen auf Straßen und Parkplätzen Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin zu Pop-Up-Radwegen sorgte für große Aufregung. Festzuhalten ist: sowohl der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags als jetzt auch das Verwaltungsgericht stellen fest, dass Pop-Up-Radwege rechtlich zulässig sind. Das VG Berlin erwartet für die Anordnung von Radstreifen jedoch eine intensive Begründung und beruft sich dafür auf die StVO, und zwar auf § 45 Abs. (9) Satz 1. Danach sind „Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (...) nur dort anzuordnen, wo dies auf Grund der besonderen Umstände zwingend erforderlich ist“. Die Senatsverwaltung hat eine Beschwerde gegen den Beschluss beim Oberverwaltungsgericht angekündigt. Es ist gut möglich, dass das Oberverwaltungsgericht diesen Beschluss aufhebt. Anderenfalls müssten die Verkehrsverwaltungen die Gefährdungslage konkreter begründen, was machbar ist, aber die Errichtung von Radverkehrsstrukturen deutlich erschweren würde. Der Gerichtsentscheid zeigt einmal mehr, wie schwierig sich die Umsetzung der Verkehrswende gestaltet, wenn der Rechtsrahmen massive Defizite wie bei der bestehenden StVO aufweist. Was wir brauchen ist ein Straßenverkehrsrecht, das nicht einseitig ein Verkehrsmittel bevorzugt. Thread zum Thema auf Twitter Rechtsgrundlage für Einrichtung von Pop-Up-Radwegen Frage 1: Ist es nach Bundesrecht möglich, sogenannte Pop-Up-Radwege einzuführen und wenn ja, auf welcher Rechtsgrundlage und unter welchen Bedingungen? Frage 2: Ist es nach Bundesrecht möglich, sogenannte Pop-Up-Radwege von temporären in dauerhafte Infrastrukturen zu überführen und wenn ja, auf welcher Rechtsgrundlage und unter welchen Bedingungen? Antwort: Pop-up-Radwege dürfen eingerichtet werden. Das gilt auch ohne Corona. Außerdem steht einer Verstetigung von Pop-up-Radwegen nichts entgegen. Selbst wenn die Verstetigung nicht rechtzeitig angeordnet würde, gälten die Pop-up-Radwege fort, bis eine entsprechende Anordnung oder einer anderen Neuregelung getroffen würde. 30.06.2020 | Gutachten: Straßenverkehrsordnungsrechtlicher Rahmen zur Anordnung temporärer und dauerhafter Radfahrstreifen (PDF)




Digitalisierung & Corona - Mit digitalen Lösungen die Krise besser bewältigen


Die AG Digitalpolitik der bündnisgrünen Fraktion hat ein umfassendes Maßnahmenpaket vorgelegt. Für den Bereich Mobilität schlage ich darin vor, dass ein intelligentes, digitales, auf aggregierten und anonymisierten Daten basierendes Betriebsmanagement für den Öffentlichen Verkehr aufgebaut werden sollte, um die Rushhour zu entzerren und in Echtzeit alternative Routen anzuzeigen. Zudem sollten Schul- und Arbeitsanfangs- sowie Endzeitpunkte flexibilisiert werden und die Daten darüber ebenfalls in die Verkehr- und Wegeplanung über digitale Mobilitätsplattformen einfließen. 14.04.2020 | Positionspapier Bundestagsfraktion | Mit digitalen Lösungen gegen und durch die Corona-Krise (PDF) Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hat das Thema "Digitalisierung in Zeiten von Corona" aus vielen Perspektiven beleuchtet. Ideen gibt es viele: Z.B. Kontaktverfolgungs-Apps und Innovationsteams in der Bundesregierung, Werkzeuge für Heimarbeit und Heimunterricht, zentrale Informationsplattformen und Nachbarschaftshilfen oder digitale staatliche Leistungen wie Verwaltungsangebote und Zugang zum Recht. Hier finden alle Aufzeichnungen der Online-Reihe in jeweils 60-minütigen Videos. 01.08.2020 | Online-Reihe: Mit digitalen Lösungen durch die Corona-Krise




BER & Tegel – Ressourcen sinnvoll einsetzen


Verkehrsminister Scheuer will den Flughafen Tegel unbedingt offenhalten und führt die Versorgungssicherheit von Berlin und den Regierungsflughafen als Argument ins Feld. Die Versorgungssicherheit Berlins ist allerdings auch ohne den Flughafen Tegel gewährleistet. In Schönefeld sind Terminals, Vorfeld und Rollbahnen uneingeschränkt geöffnet. Ab Oktober 2020 sollen Vorfeld und Rollbahnen ohnehin die gesamte Fluglast der Hauptstadt tragen. Die Schließung des Verkehrsflughafens Tegel spart Mittel in Millionenhöhe ein, zudem können die Mitarbeiter etwa von Polizei, Zoll und BVG momentan an anderer Stelle besser eingesetzt werden. Der militärische Bereich, an dem das Regierungsterminal in Tegel beheimatet ist, kann für Regierungsflüge nötigenfalls offengehalten werden. 17.04.2020 | Video vom leeren Flughafen TXL 23.04.2020 | Tagesspiegel | Neue Forderungen nach sofortiger TXL-Schließung

Nachdem Mitte April klar wurde, dass am BER die TÜV-Abnahme erfolgt ist, steht einer Eröffnung fast nichts mehr im Wege. Ich habe angeregt, auch eine frühere Inbetriebnahme des BER zu prüfen. Das hat die Flughafengesellschaft sich wohl auch gedacht, und tatsächlich gibt es eine Chance auf ein Soft Opening des BER - und einer früheren finalen Schließung des Flughafens Tegel. Nachdem der Shutdown beendet ist, steigen auch wieder die Fluggastzahlen an den Berliner Flughäfen. Obwohl nur ein Bruchteil der Passagiere zurückgekehrt sind, wird Tegel nicht früher geschlossen. Dies ist vor allem dem Zaudern und Zögern des Bundesverkehrsministeriums zu verdanken. Man hat die Entscheidung so lange ignoriert und vertagt, bis die Zeit über sie hinweg gegangen ist. Dies zeigt auch meine Schriftliche Frage im Mai 2020.

22.05.2020 | Schriftliche Frage: Pläne für die Eröffnung des Hauptstadtflughafens Berlin Brandenburgs BER nach der beschlossenen temporären Schließung des Flughafens Tegel (mit Antwort) (PDF)




Weitere Infos & Lösungsansätze aus aller Welt


Weltweit führt die Corona-Krise zu einem Diskussions- und Veränderungsprozess, der in dieser Geschwindigkeit zum Teil atemberaubend ist. Hier eine Auswahl (teilweise in englisch oder spanisch): Am 21. April mahnt die Weltgesundheitsorganisation: Wann immer möglich, laufen Sie oder fahren Sie Fahrrad. Bogota: als eine der ersten Städte, gab die kolumbianische Hauptstadt im März weitere 117 km Straßen für Radverkehr frei. Lima: Ein ganzes Netzwerk aus über 300km temporären Radwegen ist geplant. Paris: Das ohnehin in den letzten Jahren viel für den Radverkehr getan hat, schafft 650km temporäre Radwege. Brüssel: In der belgischen Hauptstadt wird ab Mai der Innenstadtring zur Vorrangzone für Rad- und Fußverkehr, in der Autos nur noch maximal 20km/h schnell fahren dürfen. New York City: 150 km Straßen werden für Fuß und Rad geschlossen. Mailand: In einer der am stärksten von Corona betroffenen Regionen Europas implementiert diverse Maßnahmen: günstige temporäre Radwege, breitere Gehwege, Straßen mit Vorrecht für Fuß/Rad und ein Tempolimit von 30km/h Dublin: Parkplätze werden ersetzt durch mehr Raum für Fußgänger*innen. Brighton (GB): Die Stadt sperrt die Strandpromenade für den Autoverkehr um mehr Raum für Bewegung der Menschen zu schaffen. San Francisco & Oakland: Sogenannte Slow Streets werden geschaffen um Menschen die Möglichkeit zu geben, sie gefahrlos draußen zu bewegen Mexiko City: Diskussion über Netz aus temporären Radwegen. Sammlung von Fuss e.V. - weltweite Beispiele





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